Architektur und Krieg

 

 

"[...]
   Der Krieg als Protagonist der Architektur, der Krieg
als Feind der Architektur, als Wegbereiter neuer Ar-
chitektur. Zynisch oder nicht: Nutznießer waren die
Architekten, denen der Krieg Arbeit verschaffte, so
oder so.
"

Falk Jaeger: "Fürsorgliche Belage-
rung. Krieg und Frieden (9): Städte
wollen befestigt sein - das prekäre
Verhältnis der Architektur zum Krieg".
In: Tagesspiegel Nr. 18 060,
13.03.2003

--> Anhand der Geschichte - angefangen bei Vitruv, über
die Festungsarchitektur des 16. Jh., den italienischen
Futurismus bis zur Nachkriegszeit des 20. Jahrhun-
derts - wird in Kürze das ambivalente Verhältnis der Ar-
chitektur zum Krieg skizziert.

 

Literarische Bearbeitung:

Heinrich Böll; Billard um halb zehn
Kiepenheuer & Witsch, Köln 1959

 

 

 

 

 

 

Verfasserin:

Katrin Lederer Dipl.-Ing. Architektur
E-Mail:
katrinlederer@web.de

 

Seite zuletzt aktualisiert am:
18.05.2005

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